Droht jetzt eine Welle von Bußgeldern?

Ja – und sie hat bereits eingesetzt. Ordnungshüter aus Köln, Dresden und Augsburg berichten von ersten Strafen zwischen 75 und 250 Euro für falsch befüllte Säcke. Wer Laub verbrennt, zahlt im Extremfall bis zu 50.000 Euro.
Besonders heikel: Die Prüfer dürfen Tonnen öffnen und Proben ziehen. Wird ein Fremdstoffanteil von mehr als drei Prozent ermittelt, gilt der gesamte Inhalt als Restmüll – plus Gebühren für Sonderentsorgung.
Die Frage ist also: Wie kontrollieren Städte diese neue Herbstpflicht so streng? Blicken wir hinter die Kulissen …