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Jetzt gibt es endlich eine erste Reaktion von Ulmens Seite

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Fernandes vor laufenden Kameras – ein TV-Appell

Image: AI
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In der ARD-Sendung „Caren Miosga“ schildert Fernandes emotional, wie Fake-Profile jahrelang ihr Leben ruiniert hätten. Sie betont, es gehe nicht um Computertricks, sondern um reale Verletzungen ihrer Intimsphäre: Fremde hätten pornografische Chats geführt, während ahnungslose Männer glaubten, mit ihr zu sprechen.

Vor Millionenpublikum fordert sie Fortbildung für Polizei und Justiz sowie klarere Regeln gegen das Anlegen von Fake-Accounts. Die Moderatorin spricht von „digitaler Gewalt“, die Justizministerin Stefanie Hubig nickt zustimmend – und der Abend droht, zur einseitigen Anklagebank zu werden.

Damit rückt plötzlich die Politik in den Mittelpunkt des Skandals …

 

 

 

Wenn Talkshows zu „Fernsehgerichten“ werden

Image: AI
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Ulmens Anwalt nennt die Konstellation „ein Fernsehgericht mit der obersten Vertreterin der Justiz“. Tatsächlich stellt sich Justizministerin Hubig demonstrativ an Fernandes’ Seite und kündigt „zügige gesetzliche Präzisierungen“ an. Liberale Stimmen wie FDP-Vize Wolfgang Kubicki warnen vor Vorverurteilung, während Schertz von einem „medialen Pranger“ spricht.

Der Vorwurf: Das Ministerium nutze einen ungeklärten Einzelfall, um längst geplante Verschärfungen des NetzDG durchzusetzen. So wird der private Streit zum politischen Spielfeld – und jede neue Äußerung erhöht das Risiko juristischer Gegenklagen wegen Verdachtsberichterstattung.

Doch auch im persönlichen Umfeld der Stars bröckelt der Rückhalt …

 

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