Was ist mit dem Sommer-Liebling los?

Seit 1995 dudeln Blasmusik, Volks-Pop und Gute-Laune-Gags hier verlässlich in die Wohnzimmer – immer nur in der warmen Jahreszeit, aber stets pünktlich zum Frühstück. Für viele Familien markiert der rote Vorhang im Europa-Park das inoffizielle Startsignal für ihren Sonntag.
Über zwei Jahrzehnte führt Stefan Mross souverän durchs Programm, winkt Stars herein, plaudert mit Rentnern in Trachten und testet Kinder-Chöre auf ihre Schlager-Tauglichkeit. Ein Ritual, das eigentlich unzerstörbar schien.
(Aber hinter der Nostalgie versteckt sich eine Entscheidung, die Fans die Sprache verschlagen könnte.)
Hinter den Kulissen brodelt es

Insider sprechen von Budget-Kürzungen, Programm-Reformen und „harten Quoten-Analysen“. Produktionswagen rollten zuletzt seltener an, Sponsoren zögerten, und die Sendeleitung soll vermehrt nach frischem Konzept-Futter verlangt haben.
Mross selbst winkte jede Nachfrage ab, postete lieber idyllische Alphorn-Grüße auf Social Media. Doch sein Dauerlächeln konnte nicht verbergen, dass die Chefs in Baden-Baden längst an etwas ganz anderem tüftelten.
(Welche Antwort der SWR nun wirklich gegeben hat, lässt Dich gleich vollständig aufhorchen.)
Die überraschende Bestätigung

„Aus für die Kult-Schlagersendung ‚Immer wieder sonntags‘.“ – mit diesem Satz platzte heute der Paukenschlag. Die ARD setzt das Format nach über 30 Jahren ab.
„In diesem Jahr werden die letzten 13 Live-Ausgaben des Formats produziert, wie der SWR in Baden-Baden auf Anfrage bestätigte.“ Die Meldung schlug ein, noch bevor die Mittagsglocke läutete – und sie ist endgültig.
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(Wie reagiert der Mann, dessen Name untrennbar mit der Show verbunden ist? Genau das erfährst Du jetzt.)