. Die Nosferatu-Spinne – Ein neuer Bewohner in Deutschland

Die Nosferatu-Spinne stammt ursprünglich aus Südeuropa, hat sich aber in den letzten Jahren aufgrund des Klimawandels auch in Deutschland ausgebreitet. Sie ist an ihrem markanten Körperbau und ihrer Größe von bis zu fünf Zentimetern zu erkennen. Ihr Biss ist zwar giftig, verursacht jedoch meist nur leichte Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen.
Für Menschen ist sie nur selten gefährlich, es sei denn, sie leiden unter Allergien. Die Spinne ist nachtaktiv und bevorzugt warme, trockene Orte, weshalb sie häufig in Wohnungen auftaucht. Trotz ihres bedrohlich klingenden Namens ist sie für Menschen kaum gefährlich, löst jedoch oft Unwohlsein und Angst aus.
4. Hornissen – Gefährliche Stiche bei Allergien

Hornissen gelten als friedlichere Verwandte der Wespen, doch ihre Stiche können gefährlich sein. Ihr Gift verursacht starke Schmerzen, Schwellungen und bei Allergikern sogar lebensbedrohliche Reaktionen. Ein Hornissenstich enthält zwar nicht mehr Gift als ein Wespenstich, ist jedoch schmerzhafter. Hornissen greifen nur an, wenn sie sich bedroht fühlen, besonders in der Nähe ihres Nestes.
Sie stehen unter Naturschutz, weshalb ihre Nester nicht entfernt oder beschädigt werden sollten. Experten empfehlen, ruhig zu bleiben und keine hektischen Bewegungen zu machen, um einen Angriff zu vermeiden.