Spurensuche unter Wasser: Sonar, Drohnen – und Schweigen der Tiefe

Das Einsatzboot „Uecker“ tastet den Meeresgrund mit Sonarimpulsen ab, Drohnen liefern Live-Bilder aus der Luft, doch nur Seetang spiegelt zurück. Auch hydrophone Sonden, die Walschläge als dumpfes Echo einfangen könnten, schweigen beharrlich.
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Meteorologen melden stürmische Böen und aufgewühlte See – Bedingungen, die ein verletztes Tier kaum meistern könnte. Dennoch halten die Fachleute fest: Kein Bio-Logger, keine Finne, kein Wal.
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Noch rätselhafter wird die Lage, wenn man die letzten Sekunden vor dem Verschwinden betrachtet.