Ein Aufeinandertreffen zweier Generationen

Genau dieses Zusammenspiel macht das Projekt besonders spannend.
Denn Jörg Wontorra prägte über Jahrzehnte den deutschen Sportjournalismus, während seine Tochter Laura heute zu den bekanntesten Moderatorinnen im Fußball-TV gehört
Die Doku wird daher auch als ein „Aufeinandertreffen zweier Generationen Sportfernsehen“ beschrieben.
Gemeinsam diskutieren sie darüber, wie sich der Fußball – und auch die Berichterstattung darüber – in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.
Start der Serie und große WM-Pläne

Die erste Folge von „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM“ soll am 14. Mai beim Streamingdienst MagentaTV erscheinen.
Für Laura Wontorra geht die Reise danach direkt weiter: Sie wird die Fußball-WM anschließend für den Sender moderieren.
Geplant ist ein Studio in New York City, von dem aus sie durch die Turnierberichterstattung führt.
Zusätzlich soll sie bei ausgewählten Topspielen direkt aus den Stadien berichten – und damit ganz nah am Geschehen der WM 2026 sein.