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Es besteht wirklich die Gefahr eines

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(Doch wer steckt dahinter? – gleich erfahren wir mehr.)

Die Untersuchung: Wie das Desaster ans Licht kam

Image: AI
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Alles begann mit routinemäßigen Stichproben der Marktaufsicht. Zwei unabhängige Labore testeten zufällig gekaufte Chargen – und fanden statt der ausgelobten Schutzstufe nur einen Bruchteil davon. Das Ergebnis war eindeutig: UV-B-Strahlen wurden kaum abgeblockt, UVA-Filter versagten fast völlig.

Schockierend: Die Chargen waren europaweit im Umlauf, darunter in großen Online-Shops. Schnell folgten E-Mail-Warnungen an Kunden, erste Händler nahmen die Creme vorsorglich offline.

(Der Handel gerät jetzt selbst unter Druck – und genau dort spitzt sich die Lage zu.)

Handel in der Verantwortung: Händler ziehen Notbremse

Image: AI
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Spätestens seit dem Wochenende ist klar: Ein deutscher E-Commerce-Riese, der jährlich Millionen Kosmetikpakete verschickt, ist mitten im Geschehen. Interne Schreiben an Partner-Labels fordern „unverzügliche Compliance“ mit Artikel 20 der EU-Kosmetikverordnung. Wer nicht mitzieht, riskiert Vertragsstrafen.

Experten loben den flinken Rückruf, kritisieren aber die späte Reaktion auf erste Kundenbeschwerden. Vielerorts hielten Konsumenten die Warn-Mails für Phishing – ein Kommunikationsdesaster, das den Imageschaden vergrößert.

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