Die dramatischen Stunden in der Wismarbucht

Sofort rückten Feuerwehr, Wasserschutzpolizei, Meeresbiologen des ITAW und Greenpeace an, um einen Rettungsplan zu schmieden. Mit Booten, Leinen und dem Baggern einer Rinne wollte man ihm den Weg ins tiefe Fahrwasser öffnen – doch die Tiden fielen zu niedrig aus, das tonnenschwere Tier schaffte nur wenige Meter.
- Advertisement -
Während die Helfer nachts bei Scheinwerferlicht ausharrten, verstrich kostbare Zeit. Experten bezeichneten den Mittwoch als „entscheidende Stunden“: Entweder würde der Wal die nächste Springflut nutzen – oder er würde noch tiefer in den weichen Grund einsinken. Doch noch gibt es Menschen, die unermüdlich an eine Wende glauben …