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Die Unterschiede sind schon extrem.

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Profitänzer, Zusatzhonorare und die Frage, wer am Ende wirklich profitiert

 IMAGO / Panama Pictures
IMAGO / Panama Pictures

Die Profitänzer gelten als Rückgrat von „Let’s Dance“. Sie trainieren mit ihren Promi-Partnern, entwickeln Choreografien und tragen einen großen Teil dessen, was später auf der Bühne funktioniert – oder eben schiefgeht. Trotzdem sollen ihre Gagen laut „Bunte“ meist deutlich unter denen der Promis liegen. Genannt wird eine Spanne von etwa 10.000 bis 40.000 Euro pro Staffel. Besonders bekannte Namen wie Massimo Sinató oder Ekaterina Leonova dürften sich eher am oberen Ende bewegen.

Wichtig ist außerdem: Laut „Focus“ sollen die Verträge zwar feste Vergütungen enthalten – etwa für die Kennenlernshow, Live-Shows oder Spezialausgaben –, dazu kommen aber zusätzliche Honorare pro weiterer Runde. Heißt: Wer länger dabei bleibt, verdient am Ende auch mehr. Ein extra Preisgeld soll es allerdings weder für Promis noch für Profis geben. Trotzdem geht kaum jemand leer aus. Denn neben der Aufmerksamkeit wartet am Schluss immerhin noch die begehrte Disco-Kugel – und für manche offenbar eine Gage, die fast genauso glänzt.

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