Ein Luxusleben auf dünnem Eis

Über 40.000 Euro Bargeld lagerten in einer Schublade, während regelmäßig Bürgergeld überwiesen wurde – ein Vermögen, das weit über dem Freibetrag von 70.000 Euro lag. Dazu kamen Luxus-Armbanduhren, Handtaschen in vierstelliger Preisklasse und Sportgeräte, die eher in ein Profi-Studio als in ein Wohnzimmer gehören.
Der 44-jährige Familienvater verteidigte sich damit, dass man „für schlechte Zeiten vorsorge“. Doch gleichzeitig dokumentierte die Ehefrau als Fitness-Influencerin mit 80.000 Followern jeden noch so teuren Einkauf – ohne ihre Nebeneinkünfte beim Jobcenter anzugeben.
Lassen Sie uns sehen, wie ein harmloser Post das Kartenhaus zum Einsturz brachte …