Tränen vor dem Pontifex

Ende Januar 2026 erhielt Heino eine Privataudienz bei Papst Leo XIV. – ein Ritterschlag für den einstigen Kirchenchorsänger. Als er dem Heiligen Vater eine Goldene Schallplatte überreichte, brach der 87-Jährige in Tränen aus und sprach danach von „der größten Ehre meines Lebens“.
Der Vatikan-Moment festigte sein Image als gealterter Volksheld, der Spiritualität und Showbusiness vereint. Gleichzeitig erinnerte er Kritiker daran, wie geschickt Heino öffentliche Emotionen inszeniert, um Schlagzeilen zu dominieren.
Doch selbst göttlicher Segen schützt nicht vor irdischen Strapazen …