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Zehn neue Songs – und die Arena singt schon mit

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Ein Beitrag geteilt von Sarah Connor (@sarahconnor)

Sarah Connor hatte in Berlin gleich zehn Songs aus „Freigeistin“ in ihr Programm eingebaut. Bemerkenswert dabei: Laut Konzertberichten sang das Publikum viele dieser neuen Titel bereits laut mit – fast so, als gehörten sie längst zu den alten Connor-Klassikern. Gerade bei einem Album, das erst seit kurzer Zeit in dieser erweiterten Version verfügbar ist, ist das alles andere als selbstverständlich.

Das zeigt, wie stark die Bindung zwischen Connor und ihrem Publikum aktuell ist. Die Berlin-Show war laut Berichten knapp drei Stunden lang und voller Höhepunkte – von großen Pop-Momenten über intime Passagen bis hin zur blutigen Bühnenpanne und dem Sido-Auftritt. Genau diese Mischung dürfte erklären, warum der Abend schon jetzt als einer der auffälligsten Stops der laufenden Tour gehandelt wird.

 

 

 

 

 

Berlin war nur ein Zwischenstopp: Die Tour läuft weiter

 IMAGO / BOBO
IMAGO / BOBO

Das Konzert in der Uber Arena war nicht das Ende, sondern nur ein weiterer Halt der laufenden „Freigeistin“-Tour. Laut Berichten umfasst die Arena-Tour insgesamt 15 Stopps; die Deutschlandtour läuft noch bis 1. April 2026 und führt Sarah Connor außerdem in weitere deutsche Städte sowie nach Wien und Zürich.

Danach ist noch lange nicht Schluss: Ab Mai folgen zusätzlich Open-Air-Auftritte im Rahmen der Reihe „Wilde Nächte“, darunter auch ein Termin in der Berliner Waldbühne. Für Fans heißt das also: Wer den Schreckmoment in der Uber Arena verpasst hat, bekommt in den kommenden Wochen und Monaten noch einige Gelegenheiten, Sarah Connor live zu erleben – hoffentlich dann ohne blutige Zwischenfälle, aber vermutlich wieder mit viel Energie.

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